Hallo zusammen!
Zunächstmal sorry, falls ich hiermit das falsche Unterforum erwischt habe. Bin neu hier
Zudem bin ich mir sicher, dass ähnliche Fälle hier schon 100x durchgekaut wurden...aber ich habe über SuFu etc. keinen Fall gefunden, der genau auf mein Problem zutrifft...deswegen habe ich ein neues Thema aufgemacht.
Zu meinem Fall:
Ich habe bei eBay Kleinanzeigen einen Artikel für 20€ (bzw. 24,90€, da der Käufer den Versand getragen hat) verkauft, und ihn unversichert als DHL Päckchen versendet. Das Päckchen ist nicht angekommen. Einen Nachforschungsantrag habe ich gestellt. Dabei ist nichts rumgekommen. Nun droht mir der Käufer mit seinem Anwalt...
Soweit sicher nichts neues
Die rechtliche Lage ist ja, soweit ich das jetzt verstanden habe, dass bei unversichertem Versand das Risiko beim Versenden der Ware auf den Käufer übergeht. Soweit wäre ich noch im Recht...
Aber das Problem: Wir haben uns nie ausdrücklich auf versicherten oder unversicherten Versand geeinigt. Das wurde einfach nie thematisiert. Und ich habe halt stillschweigend unversichert verschickt.
In seiner letzten eMail sagte der Käufer, er habe mit seinem Anwalt telefoniert, und seiner Meinung nach läge das Risiko bei mir, da der Käufer nicht ausdrücklich unversicherten Versand zugestimmt hat.
Ich stelle aber nochmal klar, dass er ebenso auch nie ausdrücklich versicherten Versand verlangt hat!
Das ist halt nun die Besonderheit bei meinem Fall: dass wir nie über versichert/unversichert gesprochen haben.
Wie schaut da nun die rechtliche Lage aus?
Und wie soll ich nun vorgehen?
Ihm das Geld zurück überweisen, wie er verlangt, möchte ich natürlich nicht, da ich ja eigentlich nichts falsch gemacht habe, und er Fehler bei der DHL liegt. Auf irgendwelche Anwaltgeschichten habe ich aber natürlich auch keinen Bock...vor allem nicht, wenn dabei nachher irgendwie rauskommen sollte, dass ich Schuld bin!
Meine Vermutung ist eigentlich, dass der Käufer genau weiß, dass er rechtlich überhaupt keine Chance hat, und mir jetzt "auf gut Glück" droht, um das Geld vielleicht zurückzubekommen, weil ich weiche Knie bekomme.
Aber wie gesagt...ich will jetzt kein Risiko eingehen...
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen...und schonmal im Voraus Danke für die Hilfe!
Zunächstmal sorry, falls ich hiermit das falsche Unterforum erwischt habe. Bin neu hier

Zudem bin ich mir sicher, dass ähnliche Fälle hier schon 100x durchgekaut wurden...aber ich habe über SuFu etc. keinen Fall gefunden, der genau auf mein Problem zutrifft...deswegen habe ich ein neues Thema aufgemacht.
Zu meinem Fall:
Ich habe bei eBay Kleinanzeigen einen Artikel für 20€ (bzw. 24,90€, da der Käufer den Versand getragen hat) verkauft, und ihn unversichert als DHL Päckchen versendet. Das Päckchen ist nicht angekommen. Einen Nachforschungsantrag habe ich gestellt. Dabei ist nichts rumgekommen. Nun droht mir der Käufer mit seinem Anwalt...
Soweit sicher nichts neues

Die rechtliche Lage ist ja, soweit ich das jetzt verstanden habe, dass bei unversichertem Versand das Risiko beim Versenden der Ware auf den Käufer übergeht. Soweit wäre ich noch im Recht...
Aber das Problem: Wir haben uns nie ausdrücklich auf versicherten oder unversicherten Versand geeinigt. Das wurde einfach nie thematisiert. Und ich habe halt stillschweigend unversichert verschickt.
In seiner letzten eMail sagte der Käufer, er habe mit seinem Anwalt telefoniert, und seiner Meinung nach läge das Risiko bei mir, da der Käufer nicht ausdrücklich unversicherten Versand zugestimmt hat.
Ich stelle aber nochmal klar, dass er ebenso auch nie ausdrücklich versicherten Versand verlangt hat!
Das ist halt nun die Besonderheit bei meinem Fall: dass wir nie über versichert/unversichert gesprochen haben.
Wie schaut da nun die rechtliche Lage aus?
Und wie soll ich nun vorgehen?
Ihm das Geld zurück überweisen, wie er verlangt, möchte ich natürlich nicht, da ich ja eigentlich nichts falsch gemacht habe, und er Fehler bei der DHL liegt. Auf irgendwelche Anwaltgeschichten habe ich aber natürlich auch keinen Bock...vor allem nicht, wenn dabei nachher irgendwie rauskommen sollte, dass ich Schuld bin!
Meine Vermutung ist eigentlich, dass der Käufer genau weiß, dass er rechtlich überhaupt keine Chance hat, und mir jetzt "auf gut Glück" droht, um das Geld vielleicht zurückzubekommen, weil ich weiche Knie bekomme.
Aber wie gesagt...ich will jetzt kein Risiko eingehen...
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen...und schonmal im Voraus Danke für die Hilfe!